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Erreichen des Förderendes ab Januar 2021 von EEG-Anlagen

Wir möchten Sie informieren, dass die ersten EEG-Anlagen das Förderende ab Januar 2021 erreichen, soweit es sich nicht um Anlagen zur Erzeugung von Strom aus Wasserkraft handelt. Danach werden sukzessive weitere EEG-Anlagen aus der Förderung laufen.

Für betroffene Anlagenbetreiber gibt es im Rahmen des EEG nun verschiedene Möglichkeiten, um die EEG-Anlage weiter zu betreiben.

Die zukünftigen Regelungen zur auslaufenden EEG-Förderung wurden im Kabinettsbeschluss des EEG 2021 vom 23.09.2020 neu überarbeitet.

Ausgeförderte Anlagen erhalten übergangsweise die Möglichkeit, den Strom weiter über den Netzbetreiber vermarkten zu können und den Marktwert abzüglich der Vermarktungskosten zu erhalten. Die Vermarktungskosten reduzieren sich, wenn die Anlagen mit intelligenter Messtechnik ausgestattet werden.

Bitte beachten Sie, dass es sich hierbei um den vorläufigen Stand des Gesetzgebungsverfahrens handelt.

Dieser könnte sich bis zur tatsächlichen Verabschiedung noch ändern.

Informieren Sie sich dazu bitte auf den Seiten des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi).

https://www.bmwi.de/Redaktion/DE/Downloads/G/gesetzentwurf-aenderung-erneuerbare-energien-gesetzes-und-weiterer-energierechtlicher-vorschriften.pdf?__blob=publicationFile&v=4

Bitte beachten Sie, dass jegliche Änderungen an der Anlage sowohl bei inetz und im Marktstammdatenregister angezeigt werden müssen. 

Eine Beratung zu möglichen Umbaumaßnahmen rund um den wirtschaftlichen Weiterbetrieb ihrer Anlage können Sie z.B. bei ihrem Elektrofachbetrieb oder bei dem Effizienznetzwerk Südsachsen - effeff.net erhalten. Zum Effizienznetzwerk Südsachsen können Sie per E-Mail (anfrage@effeff.net) oder per Telefon (0371-33523322) Kontakt aufnehmen.