Sicherheit rund um die Uhr: Wir helfen Ihnen bei Technischen Störungen

Aktuelles

  • Empfehlung der Landesinstallateurausschüsse Gas/Wasser

    Die LIA von Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen haben im Dezember 2020 die Anforderungen an die Mindest-Ausstattung von Installationsbetrieben überarbeitet und vereinheitlicht.

    Den Artikel zu den empfohlenen Mindest-Ausstattungen Gas/Wasser finden Sie auf der Internetseite der BDEW-Landesgruppe Mitteldeutschland.

  • Leitfaden H2-Readiness Gasanwendung

    Mit der Veröffentlichung des DVGW-Merkblattes G 655 „Leitfaden H2-Readiness Gasanwendung“ legt der DVGW die technischen Hinweise und Anforderungen vor, die für Pilot- oder Sonderprojekte gelten, bei denen Gasleitungsanlagen sowie Gasanwen-dungen oder Füllanlagen (Tankstellen) mit wasserstoffreichem Erdgas bis 20 Vol.-% H2 oder Wasserstoff geplant, errichtet und betrieben werden.

    Einen Überblick und weitere Informationen erhalten Sie in dem Fachartikel aus der Zeitschrift energie | wasser-praxis Ausgabe 04/2021.

  • Erdgas - mit Sicherheit

    Erdgas ist ein idealer Energieträger. Die Wärmeversorgung mit Erdgas ist sauber, wirtschaftlich, bequem und schont die Umwelt. Ein hohes Sicherheitsniveau ist garantiert, wenn Sie mit Ihrer Gasanlage richtig umgehen.

    Nach § 13 Abs. 1 der NDAV (Niederdruckanschlussverordnung) ist der Anschlussnehmer (Eigentümer) für den ordnungsgemäßen Zustand seiner Gasanlage hinter der Hauptabsperreinrichtung verantwortlich mit Ausnahme des Druckregelgerätes und der Messeinrichtungen. Diese Aufgabe zählt zu den  Verkehrssicherungspflichten von Anschlussnehmern.

    Im Grundgesetz heißt es unter Artikel 14: "Eigentum verpflichtet" und § 823 im Bürgerlichen Gesetzbuch (BGB) besagt: "Wer vorsätzlich oder fahrlässig das Leben, den Körper, die Gesundheit, die Freiheit, das Eigentum oder ein sonstiges Recht eines anderen widerrechtlich verletzt, ist dem anderen zum Ersatz des daraus entstehenden Schadens verpflichtet." Diese beiden Gesetze sind die Basis für die Verkehrssicherungspflicht. Demzufolge müssen Eigentümer Maßnahmen ergreifen, damit keine Gefahren für Dritte von ihrer Gasanlage ausgehen.

    Mit unserem Leitfaden „Hinweise für die Hausschau“ möchten wir Ihnen nützliche Informationen geben, wie Sie Ihrer Verkehrssicherungspflicht nachkommen und so das Haftungsrisiko reduzieren. Vorab drei grundsätzliche Hinweise, die Sie unbedingt beachten sollten: 

    • Regelmäßige Überprüfung/Wartung Ihrer Gasanlage durch einen Fachmann.
    • Bei Störungen/Schäden an Ihrer Gasanlage rufen Sie unverzüglich einen Fachmann. Setzen Sie auf professionelle Hilfe, wenden Sie niemals die Do-it-yourself-Methode an.
    • Gehen Sie regelmäßig auf Hausschau und machen Sie einen Jahres-Check.

    Die "Hausschau" umfasst Tätigkeiten, die von jedem Anschlussnehmer einmal jährlich selbst ausgeführt werden können. Das ist ganz einfach mit unserer "Checkliste Hausschau".

    Darüber hinaus ist gemäß der "Technischen Regel für Gasinstallationen (DVGW-TRGI)" alle 12 Jahre die Gebrauchsfähigkeit bzw. Dichtheit der gesamten Leitungsanlage durch ein Vertragsinstallationsunternehmen (VIU) prüfen zu lassen.

    Weitere ausführliche Informationen zum Thema "Erdgas - mit Sicherheit" finden Sie u. a. auch auf der Homepage des DVGW (Deutscher Verein des Gas- und Wasserfaches e.V.). 

  • Neues Anmelde- und Inbetriebsetzungsverfahren für Gasanlagen

    Seit 1. Oktober 2019 gilt für alle neu errichteten und geänderten Gasanlagen das neue Anmelde- und Inbetriebsetzungsverfahren von inetz. Um einen reibungslosen Ablauf der Inbetriebsetzung von Gasanlagen sicherzustellen, beachten sie bitte unbedingt die Hinweise in unserem Merkblatt.

  • Aktualisierte Installateurrichtlinien veröffentlicht

    Der BDEW hat gemeinsam mit dem ZVSHK, BTGA und DVGW e.V. eine Aktualisierung der "Richtlinien für den Abschluss von Verträgen mit Installationsunternehmen zur Herstellung, Veränderung, Instandsetzung und Wartung von Gas- und Wasserinstallationen" vereinbart und über seine BDEW-News zum 11.04.2019 veröffentlicht.

    Die aktualisierte Fassung der Richtlinien finden Sie hier.

  • Neuer Nachweis der ausreichenden Verbrennungsluftversorgung

    Bei der Versorgung raumluftabhängiger Feuerstätten mit Verbrennungsluft wurde in den vergangenen Jahren eine Mindestluftwechselrate von 0,4 h-1 unterstellt. Durch die stetige Verbesserung der Gebäudehüllen und die damit einhergehende höhere Dichtheit ist diese Annahme bei einer immer größer werdenden Anzahl von Gebäuden nicht mehr zutreffend.


    Der Fachartikel aus der Zeitschrift energie | wasser-praxis Ausgabe 09/2018 stellt vor diesem Hintergrund eine präzisierende Berechnung der erforderlichen Verbrennungsluftversorgung vor.

  • Technische Regel für Gasinstallationen (DVGW-TRGI 2018)

    Anfang Oktober 2018 erschien das DVGW-Arbeitsblatt G 600 (DVGW-TRGI) als Weißdruck. Der Fachbeitrag aus der Zeitschrift energie | wasser-praxis Ausgabe 09/2018 stellt die Änderungen und Anpassungen, welche sich im Vergleich zur bisherigen DVGW-TRGI 2008 ergeben haben, dar und erläutert Zusatzangebote rund um die DVGW-TRGI 2018.

  • Gasgerätetechnik - Neue Gasgeräteverordnung (EU) 2016/426 in Kraft

    Seit dem 21. April 2018 ist die Anwendung der neuen Gasgeräteverordnung (EU) 2016/426 verpflichtend, die an Stelle der bis dahin geltenden EG-Gasgeräterichtlinie (2009/142/EG) in Kraft getreten ist.

    Mit der neuen Verordnung soll die Sicherheit von Gasgeräten, die in die EU geliefert werden, weiter verbessert werden. Sie geht auf strukturelle Schwächen der EG-Gasgeräterichtlinie ein, insbesondere in Bezug auf Geräte, die von außerhalb der EU importiert werden.

    Weitere Informationen zum Thema erhalten Sie unter dem Titel "Gasgerätetechnik: EG-Richtlinien und DVGW-Zertifizierungszeichen setzen Sicherheitstandards" auf den Seiten des DVGW e.V.

  • Handlungsempfehlung zur Umsetzung der Ökodesign-Richtlinie

    Aufgrund strengerer Effizienzanforderungen ist es nicht mehr gestattet, Gasgeräte auf dem europäischen Markt in Verkehr zu bringen, die nicht mindestens den Effizienzstandard der Brennwerttechnik erfüllen. Ein Austausch der an mehrfach belegte Abgasanlagen angeschlossenen, defekten Gasgeräte der Art B3, C4 und C8 ist daher nur noch durch bereits in Verkehr gebrachte derartige Gasgeräte möglich.

    Ein Ersatz durch neue, den Ökodesign-Anforderungen entsprechende Gasgeräte (Brennwertgeräte) ist nur in sehr wenigen Ausnahmefällen möglich.

    Diese Handlungsempfehlung befasst sich mit den Problemen, die sich bei einem notwendigen Austausch der o. g. Gasgeräte aus der Umsetzung der Ökodesign-Richtlinie bzw. der Ökodesign-Verordnung (EU) Nr. 813/2013 ergeben.

Informationen zum Thema Coronavirus

Sämtliche Prozesse unseres Unternehmens müssen auch unter den Bedingungen der Pandemie aufrecht erhalten werden. Daher setzen wir die empfohlenen Hygienebestimmungen und Erlässe der zuständigen Behörden in einem für uns zutreffenden Maß um.